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Wie Zeitungen wieder mehr Leser gewinnen wollen

Page history last edited by Layoutteam 14 years, 10 months ago

 

Auf der Suche nach Gegenstrategien -

 

wie Zeitungen wieder mehr Leser

 

gewinnen wollen

 

 

http://www.davorbakara.com/wp-content/uploads/2009/03/zeitungskrise.jpg

Quelle: http://www.davorbakara.com/wp-content/uploads/2009/03/zeitungskrise.jpg

 

Mit allen Mitteln versucht man, die Zeitungen zu retten.

 

 

 

 

 

Die Verleger reagieren unterschiedlich auf das wachsende Desinteresse an den Zeitungen. Allgemein wird mehr Lesernähe gefordert. Früher waren es allein die Chefredakteure, die bestimmten, welche Themen die Leser bewegten. Sie verließen sich dabei in der Regel auf ihr Bauchgefühl. Heute geht man neue Wege, man schaltet Marktforschungsunternehmen ein. Mit diesen Methoden will man herausfinden, was die Leser interessiert und was nicht. Außerdem wird viel am Layout der Zeitung gearbeitet. So hat sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) erst vor einiger Zeit dazu entschlossen, ein Bild auf der Titelseite zu bringen. Das Format der Zeitung hat sich bei einigen Blättern verändert: Z. B. bei der Frankfurter Rundschau. Seit 2007 schlägt man sie wie ein Buch auf, wie bereits die Hamburger Morgenpost. Experten sprechen vom Tabloid-Format (s. u.). Die Zeitung lässt sich auf diese Weise während der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln leichter aufschlagen. Allerdings ändert sich auch der Inhalt der Blätter: Viele Redaktionen gehen stärker auf regionale Themen ein, d. h. Ereignisse, die in der Nachbarschaft der Leser passieren. Sie möchten möglichst lesernah sein. Andere Zeitungen setzen mehr auf selbst recherchierte Geschichten. Also Artikel, die Skandale oder Missstände aufdecken. Beispielsweise berichtete das Hamburger Abendblatt vor einigen Wochen über lange Wartezeiten und chaotische Situationen in der Hamburger Universitätsklinik Eppendorf (UKE). 

 

 

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitungsformat

 

Hier seht Ihr Zeitungen im Tabloid-Format. Die Hamburger Morgenpost würde auch noch dazugehören, falls Ihr sie kennt. Sie lassen sich praktisch wie ein Buch aufschlagen; das macht sie handlicher, wenn man z. B. in der U-Bahn Zeitung lesen möchte. Sie sind nämlich platzsparender.

 

 

 

 

Außerdem wird versucht, auch im Internet präsent zu sein. Dadurch ist man noch aktueller. Einige Verlage stellen die ganze Zeitung online, andere lediglich wenige Artikel. Auf diese Weise möchte man junge Leser, die vornehmlich im Internet aktiv sind, möglicherweise doch für ihre Zeitung interessieren. Einige Verlage erlauben den vollen Zugriff auf ihre Zeitungen im Internet nur ihren Abonnenten. Manchmal erscheinen auch nur die ersten Sätze eines Artikels. Damit versucht man ebenfalls, die Interessenten dazu zu bewegen, die Zeitung zu abonnieren. Andere Verlage wollen gleich im Internet durch Online-Ausgaben Geld verdienen.

 

 

 

 

1. Einleitung und Fragestellung

2. Das Beispiel USA

3. Null Bock auf Zeitung - die Einstellung der jungen Leute

   3.1 Umfrage Grootmoor

   3.2 Andere Untersuchungen

4. Auf der Suche nach Gegenstrategien

   4.1 Wie Zeitungen wieder mehr Leser gewinnen wollen

   4.2 Internet und elektronische Medien als Konkurrenz für Zeitungen?

   4.3 Maßnahmen der elektronischen Medien

5. Fazit

 

Comments (2)

Basti said

at 9:25 am on May 15, 2009

So jetzt hab ich mal was zu meckern :D und zwar finde ich es nicht so gut dass ihr die Links alle unten aufgelistet habt. Lieber oben dann sieht man gleich dass sie existieren und mann kann sihc schnell durchklicken :P

fabian said

at 6:15 pm on May 15, 2009

Ach so. Danke erstmal für das Kompliment. Könnten wir machen, gute Idee, aber wir gehören nicht so zu den "Durchklickern". Wir gehen eigentlich davon aus, dass man die Texte liest. Die Links gibt es ja auch noch rechts am Rand. Denn das sind eigentlich nur die Texte inklusive Bilder hier. Unten, wenn man die Seite durchgelesen hat, kann man zur nächsten Seite gehen. Das soll auch gerade Euch animieren, die Texte zu lesen. Unsere Texte sind nämlich noch nicht so kurz die wie Eure. Aber wir werden unsere Texte erstmal so lassen, schließlich lassen sich nicht alle Informationen bildlich darstellen wie in einem Bilderbuch. Eigentlich schade.

lg melvin & fabi

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